Aktuelles aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung

Veröffentlicht auf 10. Juni 2013

Wie steht´s nach dem Google Penguin 2.0 Update um den PageRank?

 

Webseitenbetreiber fürchten Schlimmes:

 

Seit 23.05.2013 ist das seit langem erwartete und wohl hauptsächlich von der SEO-Branche gefürchtete Google Update Penguin 2.0  in den SERPs  (Suchmaschinenergebnissen) aktiv. Google verfolgt mit dem Update die Zielstellung, Webspam in den Surchergebnissen einzudämmen.

 

Was Google unter Webspam versteht:

 

Unter Webspam werden hier Techniken verstanden, die von Webseitenbetreibern (deren Webdesigner/Webmaster/SEO-Beauftragte) eingesetzt werden, um in den Suchmaschinenergebnissen eine hohe Position zu erzielen. Und Webspam deshalb, weil diese SE0-Maßnahmen nur diesem und keinem anderen Zweck dienen, während der Nutzer davon nicht profitiert.

 

Google geht davon aus, dass derartige Webseiten nichts mehr auf Top-Positionen  in den SERPS zu suchen haben.  Denn der Einsatz solcher Webspam-Techniken, wie z.B. keyword stuffing, link schemes oder cloaking ist in den Webmaster Guidelines von Google verboten.

 

Was macht das Penguin 2.0 Update genau:

 

Einfach gesagt geht es um gewisse SEO-Maßnahmen, die übertrieben wurden, und Google straft mit diesem Penguin Update  Verstöße gegen die Webmaster-Richtlinien ab und versetzt entsprechende Domains in den SERPs nun auf die hinteren Plätze.

 

U.a. werden solche Tricks geahndet, wie z.B. ein beim SE0 (Suchmaschinenoptimierung) vorgenommener künstlicher Linkaufbau, denn generell sollte man auf einen natürlichen Linkaufbau setzen.

 

Oder es geht um die ungenügende Kennzeichnung von Werbebannern oder das sogenannte Guestblogging. Mal hier und da auf fremden Blogs Artikel zu veröffentlichen und innerhalb des Fließtextes einen gesponserten Link unterzubringen, führt nicht mehr zu einer besseren Bewertung bei Google, sondern wird im Gegenteil nun abgestraft mit einer schlechteren Bewertung bei den Google-News und ebenso in den regulären Suchergebnissen.

 

Google fordert eine deutliche Kennzeichnung von Artikeln mit gesponserter Werbung. Als Webmaster/Webdesigner sollte man auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, den angebrachten Link entsprechend mit dem Tag für Don´t Follow (rel=“nofollow“) zu entwerten,  damit kein Pagerank/Linikjuice  vererbt bzw. weitergegeben wird.

 

 

Hier kommt der Link zu meiner Website, die ich inzwischen mal wieder überarbeitet, aktualisiert und um einiges ergänzt habe:   www.ilozie.de                             

 

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Geschrieben von ilozies-webdesign

Veröffentlicht in #Webdesign

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