W3C-konforme Internetpräsentationen

Veröffentlicht auf 22. Februar 2011

 

Es gibt zahlreiche Homepages, welche die Usability, womit die Nutzbarkeit gemeint ist, vernachlässigen und mit Techniken erstellt sind, die einen uneingeschränkten Zugang zu den angebotenen Informationen erschweren. Die Seiten werden oftmals nicht von allen Browsern gleich gut dargestellt, was zudem auch für Internetnutzer mit nicht visuellen Browsern, wie sie z. B. von sehbehinderten Menschen benutzt werden, recht problematisch sein kann. Auch einige Java Script-Programmierungen oder das Verwenden von Flash-Elementen können die Inhalte einer Webseite verändern, je nach Browser zu Fehlinterpretationen führen und die Benutzbarkeit beeinträchtigen.

 

valid-xhtml10

valid-css2

 

 

 

Um das world wide web insgesamt barriereärmer zu machen, wurde 1994 das W3C Konsortium gegründet und die Web Accessibility Initiative (WAI) ins Leben gerufen. Durch das W3C wurden z. B. die Techniken HTML, XHTML, XML, CSS, RSS, SVG und WCAG standardisiert. Webseiten, in denen die vom W3C ausgegebenen Icons implentiert sind, halten sich an die Empfehlungen des Konsortiums.

 

W3C-konforme und vom Quellcode her validisierte Internetpräsentationen erhöhen einerseits die Positionierungen bei Suchmaschinen, und es können andererseits solch barrierefreie Internetseiten auch mit Screen-Readern von sehbehinderten Usern im World Wide Web gelesen werden. Ebenso werden die Webseiten von alternativen Browsern (z.B. auch in Mobilfunktelefonen) entsprechend angezeigt.

Geschrieben von ilozies-webdesign

Veröffentlicht in #Webdesign

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