Webdesign – was steckt eigentlich dahinter?

Veröffentlicht auf 14. April 2011

 

Manche stellen es sich relativ simple vor, mal eben so eine Homepage zu erstellen.  Und viele meinen,  dass sie das auch selbst gut hinbekommen können, zumal es ja genügend Angebote gibt, mit denen sich auf die Schnelle eine Homepage unter Verwendung entsprechend bereitgestellter Baukasten-Teile innerhalt eines Baukasten-Systems und vorgegebener Designs zusammen klicken lässt. Baukasten-Systeme, die sicherlich viele hübsche Webdesigns bieten, erfüllen jedoch m.E. das Ziel, was an eine erfolgreiche Internetpräsenz gestellt wird, nur in den seltensten Fällen.

 

Denn Webdesign ist nicht nur einfach Design schlechthin, sondern hinter dem, was sichtbar ist, verbergen sich viele wichtige Funktionen, damit eine Homepage überhaupt  zu einer erfolgreichen Internetpräsenz werden kann.  Der Erfolg hängt letztlich davon ab, dass die Homepage im Internet gefunden wird, was heutzutage bei dem immer größer werdenden world wide web so ganz selbstverständlich nicht mehr ist.

 

hobby

 

Ein Webdesigner hat insofern sehr viele Kriterien zu beachten, die er unter dem sichtbaren Design einer Internetpräsentation mit zur Anwendung bringen muss. 

 

Es geht also nicht nur darum, die Website optisch möglichst anspruchsvoll zu gestalten, sondern vielmehr auch darum, dass die Seite für Suchmaschinen entsprechend optimiert ist.

 

 

Oft lese oder höre ich, dass besondere, außergewöhnliche, moderne und im Trend liegende Designs gesucht werden. Gleichzeitig frage ich mich aber auch, wer legt fest, was trendig und "in" ist und was nicht?  

 

Und vor allem, erfüllt ein außergewöhnliches Webdesign dann auch noch die Ziele, die mit einer Internetpräsenz erreicht werden sollen?  Eine optisch hoch qualitativ designte Homepage nützt letztendlich nur wenig, wenn sie den Kriterien, die an eine Internetpräsenz gestellt werden, nicht gerecht wird.

 

Zu sehen als fertiges Endprodukt ist letztlich nur das Design, aber die Ansprüche an modernes, professionelles Webdesign sind relativ hoch, denn es geht dabei nicht nur um ein schickes Design,  passendes Layout, um eine gute Typografie und um eine zum Thema geeignete  Farbwahl, sondern in besonderer Weise auch um die Usability, die Benutzerfreundlichkeit der Seiten,  um eine saubere Codierung sowie technisch möglichst einwandfreie Umsetzung in HTML und CSS  gemäß der Webstandards, wie sie vom W3C Konsortium als Empfehlungen heraus gegeben worden sind, und nicht zuletzt  – wie schon erwähnt -  um die Suchmaschinenoptimierung.

 

Design, Funktionalität, Usability und Suchmaschinenfreundlichkeit bzw. überhaupt Suchmaschinentauglichkeit müssen daher eine Einheit bilden. Das insgesamt umzusetzen, ist Aufgabe eines Webdesigners. Es stellt insofern sehr viel Kleinarbeit und auch Fleißarbeit dar, die sich hinter dem Begriff „Webdesign“ verbergen.  Und das wird vermutlich vielfach gar nicht gesehen, vor allem dann nicht, wenn auf die Preise geschaut wird, die Firmen berechtigterweise für ihre Arbeit und Leistungen verlangen.

 

Als Hobby Webdesigner, so wie ich es bin, die diese Leistungen auf www.ilozie.de gratis anbietet, muss man demzufolge schon Webdesigner aus purer Leidenschaft sein, ansonsten ließe sich  die oftmals so oder so karg bemessene Freizeit tatsächlich auch besser, als nur am Computer, mit Webdesign und den zig Arbeitsschritten zum Erstellen einer gelungenen, erfolgreichen Internetpräsentation verbringen.

 

Aber was soll´s, mir macht es halt Spaß…. ;-)

 

Mein vorerst letztes Projekt war die Überarbeitung einer bereits bestehenden Internetpräsenz, die in Kürze unter der Hauptdomain www.geburtig.info  im Netz zu finden sein wird. Desweiteren eine zweite von mir neu erstellte Internetseite unter der Subdomain www.geburtig.homepage.t-online.de

 

 

 

 

Geschrieben von ilozies-webdesign

Veröffentlicht in #Webdesign

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